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Gröbenzell hat seine Hausaufgaben in Fürstenfeldbruck mit Bravour
gemacht. Der Sieg gegen die Reserve der Reserve war zu keinem Zeitpunkt
ernsthaft in Gefahr. Die Männer von Trainer Frank Graf setzten ein
Ausrufezeichen für die kommenden Partien gegen Biessenhofen, Würm und
Olching.
Von
Beginn an ließ Gröbenzell keinen Zweifel aufkommen, wer das Spiel als
Sieger verlassen sollte. Konzentriert ging man in Abwehr wie im Angriff zu
Werke und setzte sich Tor um Tor bis zum Halbzeitstand von 14:10 ab. Chancen
bereits in der ersten Hälfte das Spiel quasi für sich zu entscheiden,
waren mehr als genug da. Gröbenzell verwarf aber ungewohnt viele Gegenstöße
und ließ damit Fürstenfeldbruck noch im Spiel. Zum Halbzeitpfiff musste
Sebastian Huber für 2 Minuten vom Feld – warum wusste weder er noch sein
Gegenspieler.
Der TuS
wusste die Überzahl nach Wiederanpfiff auszunutzen und verkürzte Tor um
Tor. Beim Spielstand von 20:20 schien der schon sicher erarbeitete Erfolg plötzlich
in Gefahr. Durch eine Umstellung im Mittelblock mit dem bärenstarken Tobias
Riesinger war es mit dem Brucker Zwischenspurt, allen voran mit Stephan
Hazzam, Bastian Wöller und Max Gutsche, aber schnell wieder
vorbei.
Im
Angriff fand diesmal zur Freude aller, insbesondere der linke Rückraum mit
Marius Holmer und Jonathan Holtz , den Weg zum Tor uns stellte den alten
Abstand wieder her. Über Christian Beck gelangten in Halbzeit zwei auch die
Gegenstöße wieder ins Tor der Gastgeber. Er war es auch, der mit dem
Schlusspfiff den Endstand zum 34:27 markierte.
Am
Samstag geht es zum Spitzenspiel nach Biessenhofen.
Ein unangenehmer Gegner, der Gröbenzell bislang noch nie die Punkte
mit nach Hause gab. Es wäre an der Zeit, dies endgültig zu ändern.
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